Ausflugsziele ab Landsberg
 (im Aufbau)                      mit Entfernungsangabe
     
Allgäuer Bergbauernmuseum e.V.
Diepolz, 44
87509 Immenstadt-Diepolz
Ein Museum zum Be-greifen, Mitmachen und Entschleunigen. Langeweile ausgeschlossen.
Die Höhepunkte sind der historische Sattler-Hof, bewirtschafteter Museumsbauernhof mit Tieren,
begehbarer Kuhmagen, historische Höfle-Alpe mit Sennküche.
Unser Museumsladen im Eingangsgebäude bietet Ihnen Produkte aus der Region; Allgäu-Andenken und „Mitbringsel“, verschiedene Spielsachen für Kinder, sowie ein den Kursen angepasstes Sortiment, um ihre Kurserfahrungen praktisch umzusetzen. 
Telefon: 08320 9259290
info@bergbauernmuseum.de
www.bergbauernmuseum.de
83 km
     
Automuseum Wolfegg
Nicolas Flosbach
Fritz-B. Busch-Weg 1
88364 Wolfegg
Gezeigt werden Oldtimer der verschiedensten Epochen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Fahrzeugen der 60er, 70er und 80er Jahre. Aber auch Exoten jüngerer Baujahre gibt es zu bestaunen.
Die auf Leihgaben basierende Ausstellung an Fahrzeugen garantiert einen regelmäßigen Wechsel der Exponate. Es lohnt sich daher das Museum im oberschwäbischen Wolfegg; – Nähe Bodensee, regelmäßig zu besuchen.

Telefon: 07527 9210390
Telefon 0171 14 14 192
www.automuseum-wolfegg.de
info@automuseum-wolfegg.de
107 km
     
Bad Wörishofen
Über 3.000 Veranstaltungen jährlich gibt es in der Kneippstadt. Beim „Festival der Nationen“ stehen Weltstars wie David Garrett auf der Bühne und beim beliebten Blues- und Jazzfestival „Jazz goes to Kur“ verzaubern verschiedene Klänge die Ohren der Besucher. Aber auch die täglichen Kurkonzerte begeistern die Gäste immer wieder und die Kulinarische Meile, das Osterbrunnenfest sowie der Bad Wörishofener Krippenweg zur Weihnachtszeit locken Besucher aus Nah und Fern an. Gesundheit und Lebensfreude – eine Mischung, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten!
Internetseite
Den Alltag hinter sich lassen, unter echten Palmen entspannen, die wohltuende Wirkung des türkisglitzernden Heilwassers spüren – in der Südsee-Therme Bad Wörishofen lassen Sie sich treiben und genießen unvergessliche Urlaubsstunden.
Telefon: 082 47  39 93 00
info@therme-badwoerishofen.de
21 km
     

Bahnpark Augsburg gGmbH
Firnhaberstraße 22c 
D-86159 Augsburg
Herr Jürgen Drexler
Der Bahnpark Augsburg ist eine faszinierende Technik-Landschaft als dem frühen 20. Jahrhundert. Wie durch ein Wunder blieb bis heute das komplette Bahnbetriebswerk aus der Zeit der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen erhalten. Unter Schutz stehen nicht nur die Gebäude aus der Zeit zwischen 1906 und 1922. Auch die Gleisanlagen wurden 1996 in die Denkmalliste eingetragen - ebenso wie die Drehscheibe, die Sterngleise, die Oberleitungsspinne, die Bekohlungsanlage, das Schürhakengestell, die Wasserversorgung mit Tiefbrunnen, Wasserkran und Wasserhaus, mehrere Bunker aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges und vieles mehr. Der Bahnpark Augsburg ist Mitglied und Standort der Europäischen Route der Industriekultur ERIH.
Telefon: 0821 450 447100
service@bahnpark-augsburg.eu
www.bahnpark-augsburg.de/

39 km
     
  Bauernhofmuseum Jexhof
Telefon: 08153 93250
www.jexhof.de
33 km
     
  Bavaria-Filmstadt
Bavaria Film GmbH
Bavariafilmplatz 7
82031 Geiselgasteig bei München 


Telefon: 089 6499 2000
filmstadt@bavaria-film.de 
51 km
     
 
Bergbaumuseum Peißenberg
Tiefstollen 2, 82380 Peissenberg
Im ehemaligen Zechenhaus erläutern geologische Schaubilder die Entstehung der Kohlenflöze im Voralpenland. Werkzeuge, Schachtmodele und Grubeneinrichtungen veranschaulichen die bergmännische Arbeit. Sie sehen, wie die Pechkohle ursprünglich in mühsamer Handarbeit abgebaut wurde und wie die Kohleförderung im Lauf der Zeit zunehmend modernisiert wurde.
Mit dem Museumsführer befahren Sie einen Teil des ehemaligen Tiefstollens. Dabei gewinnen Sie einen Einblick in die Arbeitswelt des Bergmanns. Erleben Sie die Atmosphäre des Bergbaus!
In der Tiefstollenhalle können Sie die Großgeräte besichtigen und am „Schaustreb“ die Methode des modernen Kohleabbaus erfahren.

Geöffnet jeden 1. und 3. Sonntag im Monat
von 13h30 bis 16h30,
vom 15. Mai bis 15. September auch jeden Mittwoch
von 13h30 bis 16h30

Telefon: 08803 5102
Andrea.Kohler@remove-this.peissenberg.de
Website
33km
     
Bertolt-Brecht-Haus in Augsburg
Auf dem Rain 7
Das Geburtshaus von Bertolt Brecht im Lechviertel, einem von Kanälen durchzogenen alten Handwerkerviertel, befindet sich nur wenige hundert Meter vom historischen Rathaus entfernt.
In der Ausstellung sind wertvolle Originale, das Schlafzimmer der Mutter Brechts, Erstausgaben von Brechts Werken, ein Bühnenbild von 1949, Lebend- und Totenmaske und weitere Kunstwerke von Caspar Neher, Paul Hamann und Waldemar Grzimek zu besichtigen. Eine Präsenzbibliothek und eine Videoinstallation mit Dokumentarfilmen runden das Angebot einer Begegnung mit der Persönlichkeit Brechts und seiner literarischen Entwicklung ab.
Telefon: 0821 4540815
Internetseite
38 km
     
  Burg Grünwald
Burg Grünwald
Zeillerstr. 3
82031 Grünwald
Eine der letzten Burgen vor den Toren Münchens bietet vielfältige Gelegenheit, in das Leben des Mittelalters einzutauchen, mehr über Ritter und Burgen zu erfahren und vom Burgturm aus über das Isartal und Grünwald zu blicken. Die tausendjährige wechselvolle Geschichte der Burg Grünwald und weiterer „Burgen in Bayern“ wird auf drei Etagen dargestellt. Ein großes Burgmodell, originale Funde und Wandmalereien sind genauso zu sehen, wie Raritäten aus dem Besitz der vormaligen Bewohner wie der Familie Zeiller, Karl Valentins und der Familie Schwanthaler. Ganz Bayern war im Mittelalter eine Burgenlandschaft und mit mehr als 5000 solcher Befestigungen übersät! Die Dauerausstellung informiert über den damaligen Nutzen von Burgen, ihre Baugeschichte und den Alltag auf einer Burg.
Telefon: 089 641 32 18
Internetseite
info@gemeinde-gruenwald.de
49 km
     
Burg Harburg
Gemeinnützige Fürst zu Oettingen-Wallerstein Kulturstiftung, Burgstraße 1, 86655 Harburg
(Schwaben)
Die Harburg an der Romantischen Straße zählt zu den größten, ältesten und am besten erhaltenen Burganlagen Süddeutschlands. Sie thront über der gleichnamigen Stadt Harburg und der Wörnitz.
Die Geschichte der Harburg reicht nachweislich zurück bis in das Jahr 1150 – in eine Zeit also, deren Lebensformen sich von den heutigen in vielerlei Hinsicht unterscheiden. Und doch ist auf der Harburg ein Stück dieser vergangenen Epochen erhalten geblieben. Tauchen Sie bei der Führung ein, in das Leben der Grafen und Fürsten!

Telefon: 09080 96 860
info@burg-harburg.de
https://burg-harburg.de/
82 km
     
Deutsches Haus - Gaststätte und Hotel - Waal
Ritter-v.-Herkomer-Straße 31, 86875 Waal
In dem wunderschönen großen Biergarten mit altem Baumbestand kann man herrlich entspannen und in gemütlicher Athmosphäre speisen und trinken.
In den Sommermonaten gibt es hier auch regelmäßig Livemusik und verschiedene andere Veranstaltungen bei denen man einen schönen Tag auf gut bayerische Weise ausklingen lassen kann.
Lohnenswert ist ein Besuch der Pfarrkirche St. Anna, die in ihrem Ursprung auf das 14. Jh. zurückgeht.
Die Filialkirche St. Nikolaus steht im älteren Ortsteil an der Singoldquelle und ist wahrscheinlich bereits im frühen Hochmittelalter errichtet worden.
Telefon: 08246 96 93 87
info@deutscheshaus-waal.de
https://deutscheshaus-waal.de/
 
     
Erdfunkstelle Raisting
Am Südende des Ammersees, wo sich in der Römerzeit die Verbindungsstraße von Italien nach Augsburg sowie die Straße von Kempten nach Salzburg kreuzten, liegt heute eingebettet in das weite Tal der Ammer die Erdfunkstelle Raisting. Dieser in der bayerischen Voralpenlandschaft idyllisch gelegene Ort ist die Wiege des Satellitenfunks in Deutschland.
Wurde damals Verkehr über diese Handelswege betrieben, so dienen heute riesige Parabol-antennen der weltweiten Kommunikation. Sie stellen den Kontakt zu Satelliten und damit zu anderen Kontinenten her.
www.erdfunkstelle-radom.de
26 km
     

Forsthaus Höhlmühle
Familie Binder
82418 Riegsee, Bayern

Telefon: 08841 9620
info@forsthaus-hoehlmuehle.de
www.forsthaus-hoehlmuehle.de

63 km
     
Freilichtmuseum Glentleiten
des Bezirks Oberbayern
An der Glentleiten 4
82439 Großweil
Erleben Sie im größten Freilichtmuseum Südbayerns einen spannenden Tag in faszinierender Umgebung. Über 60 historische Gebäude sind samt Einrichtung original erhalten. Sie wurden in einer nach historischen Vorbildern gepflegten Kulturlandschaft wieder aufgebaut. Gewinnen Sie Einblicke in das Leben Oberbayerns von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Auf dem 40 ha großen Gelände finden Sie Gärten, Wälder und weiden mit alten Tierrassen und genießen spektakuläre Aussichten auf Berge und Seen.
Telefon: 08851 1850
freilichtmuseum@glentleiten.de
www.glentleiten.de
100 km
     

Fuggerei in Augsburg
Fuggerei 56
Haupteingang Jakoberstraße
Die heute noch bestehende älteste Sozialsiedlung der Welt wurde 1521 von Jakob Fugger für schuldlos verarmte Augsburger Bürger gestiftet und von 1514 bis 1523 erbaut. Sie besteht aus 67 Häusern mit 140 Wohnungen, einer Kirche und Verwaltungsgebäuden. Immer noch beträgt die Jahresmiete nur 0,88 Euro (früher ein Rheinischer Gulden). Drei Gebete täglich für das Seelenheil der Stifterfamilie sind Bestandteil des Mietvertrags.
Als "Stadt in der Stadt" wird die Fuggerei bezeichnet, denn sie hat eine Kirche, eine Stadtmauer und drei Toren. Bis heute wird die Sozialsiedlung nahezu ausschließlich aus dem Stiftungsvermögen (Forstwirtschaft und Immobilien) finanziert und durch die Fürstlich und Gräflich Fuggersche Stiftungs-Administration verwaltet.
Geöffnet täglich, April – September 8 – 20 Uhr
Telefon: 08 21 31 98 8114
Internetseite

35 km
     
  Katzbrui-Mühle
Gaststätte/Hotel und Mühlenmuseum
87742 Köngetried
08269 575
41 km
     
     
Kloster Ettal
Kaiser-Ludwig-Platz
82448 Ettal
Als Einlösung eines Gelübdes wegen seiner wohlbehaltenen Rückkehr nach Bayern gründete Kaiser Ludwig der Bayer 1330 das Benediktinerkloster Ettal. Mit der frommen Gelöbnisstiftung waren praktische Zwecke verbunden, wie die Sicherung der Verkehrswege, die Erschließung der Gegend und die Errichtung einer Stiftung für Ritter und ihre Frauen. Fertigstellung der Kirche war im Jahre 1370 nach 40-jähriger Bauzeit.
1710 fungierte das Kloster Ettal als Ritterakademie und war eine der bedeutendsten höheren Schulen dieser Zeit.
1744 - nach einem Großbrand und Zerstörung von Kirche und Kloster - wird die Klosteranlage zu der noch heute erhaltenen Form durch Enrico Zucalli (Hofarchitekt) und dem Wessobrunner Josef Schmutzer umgestaltet. Der Zentralbau mit 12-eckigem Grundriss beeindruckt vor allem durch die herausragende Stuckdekoration von Johann Baptist Zimmermann und Johann Georg Üblherr sowie durch das Deckenfresko, das den benediktinischen Himmel und seine Hauptheiligen unter der Dreifaltigkeit thematisiert.
Telefon: 08822 740

verwaltung@kloster-ettal.de
Internetseite
65 km
     
Kurhaus Augsburg-Göggingen
Klausenberg 6, Augsburg
Das Kurhaus Göggingen wurde im Auftrag von Hofrat Friedrich Hessing 1886 vom Architekten Jean Keller entworfen und gebaut. Es enthält das Parktheater Augsburg, das einzige erhaltene Multifunktionstheater in Glas- und Gusseisenkonstruktion aus der Gründerzeit.
Das Kurhaus wurde als Ergänzung zur „Hessing'schen Ökonomie- und Heilanstalt“ (heute:
Hessing-Kliniken) konzipiert und geht auf englische Vorbilder des Pleasure Gardens zurück. Im 19. Jahrhundert waren bereits mehrere dieser Vergnügungseinrichtungen in den Großstädten und Kurorten Europas entstanden. Sie bestanden zumeist aus einem Wintergarten inmitten einer Parkanlage. Die Auslegung dieser Einrichtungen sah eine multifunktionale Nutzung als Wintergarten, Tanzsaal und Theater vor. Das Kurhaus in Göggingen sollte dabei als Ergänzung zum Augsburger Stadttheater
ein Veranstaltungsort für ein überregionales Publikum sein. Quelle: Wikipedia
Telefon: 0821 9062222
https://www.parktheater.de/
35
     
  Lechmuseum Bayern
Wasserkraftwerk Langweid
Lechwerkstraße 19
86462 Langweid
1907ging das Wasserkraftwerk im schwäbischen Langweid nördlich von Augsburg ans Netz. Auch ein Jahrhundert später versorgt es noch tausende Haushalte mit Energie.
Seit Ende Juni 2008 ist in seinen Räumen das Lechmuseum Bayern beheimatet — ein interaktives Museum, das sich an alle Altersgruppen richtet. Besucher können sich dort über Kraftwerkstechnik, vor allem aber über die Entwicklung des Lechs im Kontext von Umwelt, Kultur und industrieller Nutzung informieren. Eine besondere Attraktion ist die trocken gelegte historische Schauturbine, die in zwei Ebenen begehbar ist. Ein Lehrpfad zum Thema Wasserkraft im Außengelände des Kraftwerks und der Nachbau eines historischen Lechfloßes runden die Ausstellung ab. Quelle:
Internetseite
Telefon: 0821 328 1658
0821 328 1658
E-Mail: lechmuseum@lew.de  
www.lechmuseum.de  
60 km
     
     
Museum Hammerschmiede
und Stockerhof Naichen

Zur Hammerschmiede 3
86476 Neuburg/Kammel 
Die Hammerschmiede und Landmaschinenwerkstatt von Serafin Stocker in Naichen an der Kammel ist seit 1990 als Museum zu besichtigen.
Die Besucher erleben, wie die Werkstatt etwa 1975 ausgesehen hat. Die technische Ausstattung stammt überwiegend aus dem Jahre 1922. Wasserkraft treibt die Maschinen in der Hammerschmiede Naichen.
Der Stockerhof, das ursprüngliche Wohnhaus der Schmiede mit einer kleinen Landwirtschaft, wurde vom Bezirk Schwaben erworben, sorgfältig restauriert und bildet heute mit der Hammerschmiede ein Ensemble. Genutzt wird der Stockerhof für Sonderausstellungen und Veranstaltungen.
Telefon: 08283 928606 (nur während der Öffnungszeiten)
 hsn@bezirk-schwaben.de
www.hammerschmiede-naichen.de
71 km
     
     
Museum der bayerischen Könige
Alpseestrasse 27
87645 Hohenschwangau
Im September 2011 wurde das Museum der bayerischen Könige in Hohenschwangau eröffnet. Es vermittelt Einblicke in die Geschichte der Wittelsbacher von ihren Anfängen bis in die Gegenwart. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf König Maximilian II., der Schloss Hohenschwangau zur Sommerresidenz ausbauen ließ, und seinem Sohn, König Ludwig II., dem Schöpfer von Schloss Neuschwanstein. Die Ausstellung ist geprägt durch Ausblicke in die umgebende Landschaft und auf die Schlösser, durch subtilen Einsatz modernster, interaktiver Museumstechnik und raumgreifende Inszenierungen. Rundgänge in mehreren Sprachen und unterschiedlichen Vertiefungsebenen berücksichtigen die Bedürfnisse der Besucher aus dem In- und Ausland.
Telefon: 08362 92646430
Internetseite
56 km
     
Museum KulturLand Ries
Klosterhof 3 und 8
86747 Maihingen
Das Museum KulturLand Ries (ehem. Rieser Bauernmuseum) in Maihingen lädt Sie ein, Menschen und Landschaft kennenzulernen und Geschichte zu erleben. Es bietet einen Überblick über die Alltagskultur des Rieses. In zwei Gebäuden einer barocken Klosteranlage werden reiche volkskundliche Bestände thematisch aufbereitet und präsentiert.
Telefon: 09087 9207170
rbm@bezirk-schwaben.de
www.museumkulturlandries.de
122 km
     
Museum Oberschönenfeld
Oberschönenfeld 4
86459 Gessertshausen
Die volkskundliche Sammlung dokumentiert weite Bereiche der Alltagkultur Bayerisch-Schwabens von etwa 1800 bis in die Gegenwart. Begründet in den frühen 1980er-Jahren, umfasst die Sammlung aktuell ca. 50.000 Objekte. Das Spektrum reicht von dem Themen Wohnen, Haushalt, Handwerk und Gewerbe, Kunsthandwerk, Landwirtschaft, Brauch und Glaube bis hin zu einzelnen Spezialsammlungen wie Plakate aus der Zeit des Ersten Weltkriegs und Fotografien der Bildberichterstatterin Erika Groth-Schmachtenberger. 
Telefon: 08238 30010
mos@Bezirk-Schwaben.de
www.schwaebisches-volkskundemuseum.de
46 km
     
Partnachklamm
Markt Garmisch-Partenkirchen
Rathausplatz 1, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Die Partnachklamm ist eine 700 Meter lange und vom Wildbach Partnach teilweise über 80 Meter tief eingeschnittene Klamm im Reintal nahe Garmisch-Partenkirchen. Die Talsohle befindet sich bei ungefähr 800 m ü. NHN in Klammmitte.
1912 wurde die Partnachklamm zum Naturdenkmal erklärt und ist seither auch begehbar. Der Weg verläuft stets auf der rechten Bachseite.

Quelle: Wikipedia
Telefon 08821 910-0
rathaus@gapa.de
Internetseite
68 km
     
Radio-Museum Wertingen
Die Sammlungen sind in 5 Räumen in der Fèrestraße untergebracht und umfassen mittlerweile rund 600:
Radiogeräte, ab 1920, Musiktruhen, Musikboxen, Tonbänder, Grammophone, Grammolas, Plattenspieler, ältestes aus den 1920-er Jahren, Hunderte von Schallplatten – von Schellack bis Vinyl.
Die Geräte sind größtenteils funktionstüchtig.
Den Grundstock der Sammlung legte Heinz Hippele aus Geratshofen, der seine Geräte und Schallplatten der Stadt Wertingen 2007 geschenkt hat. Durch eine weitere Schenkung von Hans Wald, Meitingen (160 Geräte) wurde das Radiomuseum erweitert. Quelle: Stadt Wertingen

Ansprechpartner: Otto Killensberger

Telefon: 08272 2864
Mobil: 0151 1812 77 07
E-Mail:
otto@killensberger.de
www.radiomuseum-wertingen.de
76 km
     
  Roseninsel Starnberger See


 
35 km
     
Schatzbergalm, Dießen am Ammersee
Ziegelstadel 11, 86911 Diessen - St. Georgen
Auf halber Höhe des Schatzbergs gelegen ist die Schatzbergalm bayerische Gastwirtschaft und Pension für die ganze Familie. Machen Sie einen Tag Urlaub, genießen Sie bei bayerischer Küche die herrliche Aussicht auf den See und die Alpen.
Telefon: 08807 6780
 
     
Schifffahrt Ammersee + Starnberger See
Schifffahrt Ammersee
Betriebsleiter: Florian Schmid
Landsberger Straße 81, 82266 Inning/Stegen
1878 wurde am Ammersee eine Aktiengesellschaft gegründet, die in Zürich ein neues Schiff für 150 Fahrgäste bauen ließ. 1880 übernahm Reichsrat von Maffei die Aktienmehrheit der „Aktiendampfschiffahrtsgesellschaft Ammersee“. Da eine Bahnverbindung zwischen München bzw. Augsburg und dem Ammersee nicht bestand, wurde schließlich im selben Jahr auf dem Fluss Amper nördlich des Ammersees ein Zubringerverkehr von Stegen (heutiger Heimathafen der Ammersee-Flotte) nach Grafrath mit dem Flussdampfer Maria Theresia eingerichtet. Der Bayerische Staat erwarb 1906 für 110.000 Gulden die Schifffahrt auf dem Ammersee mit ihren Anlagen, Geräten und Schiffen und unterstellte sie zunächst den Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen, später der Reichsbahn sowie der Deutschen Bundesbahn.[2] 1959 ging die Führung des Betriebs von der Deutschen Bundesbahn auf die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen über.
Quelle: Wikipedia

Telefon: 08143 94021
ammersee@seenschifffahrt.de
Internetseite
20 km
     
Schönegger-Alm
Schönegg 6, 82401 Rottenbuch

41 km
     

Schwäbisches Bauernhofmuseum Illerbeuren
Museumstraße 8
87758 Kronburg-Illerbeuren
Mehr als 30 Gebäude aus vier Jahrhunderten lassen hier Vergangenes lebendig werden. Im weitläufigen Museumsgelände warten nicht nur eingerichtete Häuser und Höfe, sondern viel Interessantes zu allen Themen rund um die ländliche Kulturgeschichte zwischen Allgäu und Ries.
Telefon: 08394 1455
info@bauernhofmuseum.de
www.bauernhofmuseum.de

58 km
     
Sisi-Schloß Unterwittelsbach
Stadtplatz 48
86551 Aichach
Das Wasserschloss im Aichacher Stadtteil Unterwittelsbach hat eine lange Vergangenheit. Viele Jahre war das Jagdschloss, das einst Herzog Max in Bayern gehörte, für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Sicherlich hätte das auch kaum jemanden gestört, wenn der "Zither-Maxl" nicht eine weltberühmte Tochter gehabt hätte, die im Jahre 1853 ins Rampenlicht der Geschichte trat:
Elisabeth, Kaiserin von Österreich, Königin von Ungarn, die schönste Frau ihrer Zeit."Sisi" bzw. als "Sissi" bekannt aus Geschichte, Literatur und Film
Telefon: 08251 9020
rathaus@aichach.de
www.aichach.de/Freizeit/Museen/Sisi-Schloss
77 km
     
Zinnmanufaktur Schweizer,
Dießen am Ammersee
Herrenstrasse 7
Zinnfiguren sind wertvolle Sammelobjekte. Die Zinngießertradition der Familie Schweizer läßt sich bis ins Ende des 18. Jahrhunderts zurückverfolgen. Bis heute werden die filigranen Kunstobjekte, vom Guss bis zur   Bemalung, in vielen einzelnen Schritten von Hand gefertigt. So entsteht aus jeder Figur ein Unikat.
Telefon: 08807 8862
info@zinnfiguren.de
http://www.zinnfiguren.de 
24 km
     
     
  Urlaub in den 50er Jahren  


Berchtesgaden 1957, Opel-Olympia
 



Touristik-Institut Landsberg
Bertold Jetschke
www.touristik-i.de
0160 90 66 94 54